Schreibt Briefe an #Reul

Folgenden Aufruf hat uns ein Mensch mit der Bitte ihn zu teilen geschickt:

„Huhu ihr Lieben.

Habt ihr Lust, diesen Brief an Herbert Reul zu senden oder einen eigenen zu verfassen? Bitte verteilt ihn gerne an viele Menschen, um ein kleines vorweihnachtliches Post-Wunder in Gang zu bringen…

Wichtig: Unterschreiben UND nen Absender auf den Umschlag schreiben ist wichtig, damit die Post im Ministerium geöffnet wird!!!

ErgĂ€nzt den Brief gerne um Bilder, Ideen, eigene Gedanken, WeihnachtsgrĂŒĂŸe….

Danke ❀

Veröffentlicht von

2 Kommentare zu „Schreibt Briefe an #Reul

  1. Hallo Herr Reul,

    Ich sehe das es bei der RWE und Ihnen nicht erkannt wird, dass wir nur diese eine Erde haben. Es ist das was wir Menschen seit Jahren, Jahrzehnten selbst mit dieser Erde machen, was uns in die Krise fĂŒhrt. Die Menschen beuten sie aus, fĂŒr Profite, nicht fĂŒr ein Gegenseitiges Miteinander. Welches Recht haben wir uns herausgenommen? Das die Menschen sich ĂŒber die Natur stellen. Nicht nur das. Sie stellen sich ĂŒber Menschen. Sie sind nicht auf Augenhöhe miteinander und suchen gemeinsam Wege, sondern entscheiden EGOISTISCH ĂŒber alles.

    Es ist möglich ArbeitsplĂ€tze zu erhalten fĂŒr Mitarbeiter eines Unternehmens wie RWE, welches in ihrer Struktur nur eine andere Aufgabe der Rohstoffgewinnung und Verteilung ĂŒbernimmt.

    Ohne Braunkohleabbau! Mit dem Aufbau des Waldes auf einem natĂŒrlichen Weg (Biotope brauchen Zeit) der bereits abgeholzten Gebiete.

    Böden erneuern, Erdreich aufschichten natĂŒrlich, biologisch und nachhaltig.

    BÀume pflanzen, einige kleinere BÀume jeder vorher vorhandenen Art. Samen aus altem Ursprung verteilen. StrÀucher, Blumen, Farne usw.

    Ziel des ganzen ist eine Umverlagerung der Arbeit von Braunkohletagebau in natĂŒrliche Waldgewinnung.

    Vorteil ist die Arbeit bleibt erhalten, die Natur hat die Möglichkeit wieder mehr Sauerstoff in die Umgebung abzugeben und sich zu regenerieren.
    Es wird einen positiven Einfluss auf die Klimatischen VerhĂ€ltnisse haben und verhindert Erdrutsche, Überschwemmungen in der Region. Das zweitgrĂ¶ĂŸere Tagebaugebiet teilweise oder ganz fĂŒr Solarpanel nutzen.

    Die Forstwirtschaftliche Nutzung beschrÀnkt auf ein paar MonokulturwÀlder, welche nur auf einem kleinen Teil stattfindet, dem kleineren Abbaugebiet der RWE aufgeforstet wird.

    Diese BĂ€ume können zur Gewinnung von Holzkohle oder pellets, sowie Möbel hergestellt werden. Zudem kann RWE aus dem KlĂ€rschlamm der umliegenden KlĂ€ranlagen zur thermischen Energiegewinnung ĂŒbergehen.

    Da KlĂ€ranlagen es nicht ermöglichen Medizinprodukte, Drogen und andere Stoffe restlos aus dem Wasser herauszufiltern, bleibt es teilweise im Wasserkreislauf. Es gibt Filter, die extra fĂŒr den Hausverbrauch die RĂŒckstĂ€nde der KlĂ€ranlagen filtern. Schaffen sie diese in grĂ¶ĂŸeren Dimensionen fĂŒr die KlĂ€ranlage an. Der KlĂ€rschlamm welcher die RĂŒckstĂ€nde dann komplett enthĂ€lt, eignet sich nur noch zur thermischen Energiegewinnung. In der Landwirtschaft genutzt wird er wieder SchĂ€den fĂŒr Menschen Tiere und den Kreislauf der Natur bringen. Dung aus der Landwirtschaft kann ebenfalls fĂŒr die thermische Energie verwendet werden. Denn mehr als zweimal im Jahr sollte auch ein Feld nicht gedĂŒngt werden, da es das Grundwasser ebenfalls auf Dauer verschlechtert.

    Biologische Nutzung der umliegenden Felder, der Bauern getrennt die Nahrung fĂŒr die Regionen herzustellen und zwar in Kooperation mit allen Bauern, Winzern, Metzgern und Schlachthöfen. Tiere sind wertvolle Wesen und es ist da ebenfalls darauf zu achten, von der Massenproduktion weg auf Bedarfsorientierte Nutzung ĂŒberzugehen. Nur ein geringer Teil sollte exportiert werden. In LĂ€nder, die diese Möglichkeiten des Anbaus und Produktion nicht haben.

    Der Forst kann zudem im Winter durch Verkauf von BĂ€umen in Töpfen fĂŒr WeihnachtsbĂ€ume genutzt werden und danach vom Kunden, der als Leihgabe erhaltene Weihnachtsbaum in den Forst zurĂŒckfĂŒhren. Der Forst hat die Aufgabe die BĂ€ume bei grĂ¶ĂŸeren Dimensionen aus dem Topf in den Wald zu pflanzen.

    Zudem können aus der Monokultur und den in der Zukunft entstandenen alten BĂ€umen fĂŒr die Möbelverarbeitung hergegeben werden.

    Wenn die Menschen das Nutzen fĂŒr ein gemeinsames Miteiander im geben und nehmen, dann haben wir eine Möglichkeit dauerhaft in ganz Deutschland und global gesehen einen guten Beitrag fĂŒr die Natur. Denn gegen diese Arbeiten, bedeutet gegen uns arbeiten. Ökosysteme fĂŒr Wölfe, Wild und Mensch schaffen und das zurĂŒck geben an die Natur, was wir StĂŒck fĂŒr StĂŒck genommen haben in der Vergangenheit.

    Wir leben hier zusammen um uns aneinander zu bereichern. Mensch und Natur im Gleichgewicht. Das ist was es braucht. Wir sind hier um auf dem Fehler der Vergangenheit im hier und jetzt etwas fĂŒr die Zukunft bleibend zu erschaffen.

    Ich wĂŒnsche mir sehr das Sie Herr Reul erkennen, was StĂŒrme, Tornados, Überschwemmungen, Erdrutsche und dergleichen uns Menschen mitteilen möchten. Das ist die Sprache der Natur. Eine andere kennt sie nicht. Und es ist an uns dieses zu erkennen. FĂŒr uns und die nach uns kommen!!!

    Die Lösung fĂŒr manche Dinge liegt nicht auf der Ebene wo man sie bisher gesucht hat. Sie befindet sich auf einer anderen.

    Bei Hambi heißt es Halt zu machen, einen Schritt zurĂŒck zu treten und zu erkennen das wir genug Möglichkeiten haben, die es gibt, um alten Wald zu behalten und neue Wege der Energiegewinnung zu gehen. Keinen Wald mehr sinnlos roden, weder fĂŒr Braunkohle,noch Windkraft sondern nachhaltige Entwicklung und Löschungen gemeinsam miteinander schaffen.
    Nicht fĂŒr Profitgier einzelner, sondern miteinander geben und nehmen groß schreiben! dienen, heißt nicht Macht aus ĂŒben, sich ĂŒber andere stellen, sondern geben und nehmen im Gleichgewicht.

    Ich wĂŒnsche ihnen ein Erwachen. Ein Erkennen, das Aktivisten, BĂŒrger dieses Deutschland fĂŒr eine gesunde Weiterentwicklung sind und keiner irgendwem schaden möchte, sondern der Beweggrund, das zu erhalten und zu stĂ€rken was wir haben, der eigentliche Hintergrund all dessen ist.

    Mit beste GrĂŒĂŸe

    Antje Bautzer 38 aus dem Westerwald

    Sei du selbst die VerĂ€nderung die Du dir wĂŒnschst in dieser Welt!

    GefÀllt mir

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